Wenn ein Arbeitgeber selbständig und freiwillig zusätzliche Feiertage einrichtet, werden das Verfahren und die Bedingungen seiner Bestimmung durch Tarifverträge oder lokale Gesetze festgelegt (Art. 116 Arbeitsgesetzbuch). Die Arbeit an einem Wochenendtag oder Feiertag wird mindestens doppelt so hoch bezahlt wie der übliche Betrag (Art. 153 Arbeitsgesetzbuch) oder kann dadurch entschädigt werden, dass dem Arbeitnehmer auf Wunsch des Arbeitnehmers ein weiterer freier Tag zur Verfügung steht. In diesem Fall wird dem Arbeitnehmer ein ganzer Freier Tag und keine Freizeit im Verhältnis zur Anzahl der am Wochenende oder am Feiertag geleisteten Arbeitsstunden gewährt[3]. Wenn die Entlassung als Eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit umgesetzt wurde, wird das Wochenwochenurlaubsgeld in der Regel gezahlt, unabhängig davon, wie lange die Vereinbarung gedauert hat. Der BDA betont, dass Härte- oder Öffnungsklauseln, die die Ausnahme von Tariflöhnen oder Arbeitszeitstandards über betriebliche Bündnisse für Arbeitsplätze (betriebliche Bündnisse für Arbeit) ermöglichen, eine wirksame Politik zur Sicherung von Arbeitsplätzen sind, die sonst gefährdet wären. Darüber hinaus sollten Unternehmensallianzen für Arbeitsplätze durch eine gesetzliche Klarstellung des sogenannten Günstigkeitsprinzips des Tarifvertragsgesetzes (DE0511101N) rechtlich auf eine solide Grundlage gestellt werden. Die Ausnahmeregelung ist als günstig anzusehen, wenn zwei Bedingungen gelten: Die oben vorgelegten Beweise deuten daher darauf hin, dass die Höhe der variablen Vergütung zwischen den verschiedenen Gruppen von Arbeitnehmern erheblich unterschiedlich ist. Diese Annahme steht im Einklang mit den Aussagen im Jahresbericht des WSI über Tarifverhandlungen (WSI-Tarifhandbuch 2007). DemBericht zufolge erhielten ungelernte und qualifizierte Arbeiter im Jahr 2005 deutlich geringere jährliche Zusatzzahlungen, die an Gewinnbeteiligungen und Boni (548 BZW. 1.131 EUR) gekoppelt waren, als es qualifizierte Angestellte (1.843)) und hochqualifizierte Fachkräfte (6.635 )€ waren. Kapitel 20 des Tarifvertrags für die Technologieindustrie legt die Regeln für Überstunden, Sonntagsarbeit und Wochenarbeitswochenfestarbeit fest.

Dieselben Bestimmungen sind in den jeweiligen Tarifverträgen für andere Tarifbereiche des Technologiesektors festgelegt.